die leichtigkeit der jugend.
Die Stadt ist so grau, dass man sich vorkommt wie in einem riesigen Nebelfeld auf dem Meer. Man kann zwar weiter gucken, aber alles, was man wahrnimmt – Menschen, Häuser, Bäume – alles hat die selbe Farbe, und so ist es, als würde man gegen eine undurchdringliche Wand aus Watte schauen.
Als Berliner das Meer zu beschreiben, ist ungefähr so blasphemisch, wie als Rheinländer den Karneval in Rio. Man weiß nicht, wovon man spricht, aber man hat eine vage Vorstellung. weiter lesen…
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