Man kann sich nicht immer schützen. Wer will sich schon in Watte eingepackt in eine dunkle Gummizelle setzen?
Man muss schon Krankheit, Tod und Terror in Kauf nehmen, das ist die Welt in der wir leben, da kann man nicht jammern, da muss man durch.
Aber irgendwo muss doch auch mal Schluss sein. weiter lesen…
Noch vor kurzem sah sich der damalige Ministerpräsident des beliebten Freistaates im schönen Süden Deutschlands dem Spott und der Häme des Volkes ausgesetzt, weil er auf die Gefahren eines Problembären hinwies. Nun zeigt sich, dass auch blindes Huhn mal ein Korn findet. weiter lesen…
Ein Freund von mir meckert immer schrecklich über meine Katzen, wenn er mal zu Besuch ist.
Niedlich seien die im großen und ganzen zwar, aber vor allem bringen sie Gestank hervor, zerstören Einrichtungsgegenstände und machen Dreck. Immer wieder muss ich mir das anhören. Ich steh da drüber, klar, denn ich habe schließlich die schönsten Katzen der Welt, da muss man den Rest mal in Kauf nehmen.
Beim letzten Kaffeetrinken weiter lesen…
Das ist ja so!
Man muss ja ein bisschen versöhnlich sein!
Man kann ja nich immer auf kontra sein. Kann man versuchen, klar, muss man ja aber nich.
Um also ein bisschen versöhnlich zu sein, und weil man die Künstler Berlins ja ein bisschen unterstützen soll, gerade wenn es sich um solche Hochkaräter (ooh Gott, was für ein widerliches Wort) wie Danny Dziuk handelt, weil man ja die Stadt nun auch liebt, weil es eben neben aller Versöhnlichkeit auch immer sehr wichtig ist, mal einen Kontrapunkt zu setzen, weil die Zeit immer noch nicht reicht um etwas Geistreiches zu schreiben, weil es überhaupt immer besser ist, geistreiche Worte anderen zu überlassen…
… gibt es diesmal diesen Link ↓ ein Lied von Danny Dziuk!
BERLIN
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Quasi als Versuch, die Berlinproblematik des letzten Artikels mal ein wenig von der anderen Seite zu beleuchten und gleichzeitig die Aufforderung loszuwerden, dass doch die geneigte Leserschaft bitte das neue Album des Künstlers kaufen soll.