Die Schwarz-Gelbe Traumehe
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Das Internet ist voll kleiner Skurrilitäten. Je nachdem in welchen Subblasen man sich bewegt, bekommt man mal das eine oder andere nicht mit.
Darum nun ein Auszug (von 2005) aus einem Motorradforum, der den Tag schon um 10.00 Uhr für mich gerettet hat: weiter lesen…
Mit YouTube-Clips ist es manchmal wie mit Rotwein – sie werden mit der Zeit nicht schlechter. Dieses Fundstück ist natürlich uralt, aber ich kannte es einfach noch nicht. Wem es ebenso geht, bitteschön weiter lesen…
Die meisten Blogger haben ein Problem. Von Problemen gibt es im Großen und Ganzen zwei Sorten. Entweder man hat von irgendetwas zu viel oder eben zu wenig. Bei Bloggern ist es dann aber vielleicht doch nicht so leicht. Denn Blogger haben in der Regel mehrere Probleme. Blogger haben z.B. zu viel: Überschätzung ihrer Selbst, Verbissenheit und Aufmerksamkeitsbedürfnis. Dummer Weise haben sie gleichzeitig fast immer zu wenig Begabung, Witz, Lockerheit und vor allem Leser. Schon deshalb ist ein Blogger ein zu bemitleidendes Wesen – eine arme Sau – und eigentlich muss ihm geholfen werden. weiter lesen…
Man kann ja von den Piraten halten, was man will. Behaupten, sie wären ein unorganisierter Haufen pickliger Nerds, die als einzige politische Aussage den Wunsch nach einem rechtsfreien Raum formulieren, sie würden Kinderpornografie befürworten und nach digitaler Anarchie rufen. Doch in einem sind sich alle einig: Diese transparenten Strukturen, Wikis für die Organisation geordneter Toilettengänge und alles fein im Archiv nachlesbar, das ist toll!
Nachdem es nach der Bundestagswahl etwas ruhig um die Partei geworden ist, hatten sie sich wohl heute überlegt, mit einer Pressemitteilung etwas zur derzeitigen Diskussion beizutragen. weiter lesen…
Thomas hat ja immer Angst vorm Internet. Er sagt, da sind böse Viren drin. Zwei bis dreimal am Tag muss der Virenscanner ran. Dem Windows-User an sich bleibt wohl auch nichts weiter übrig – zumindest nicht, wenn sich, wie bei Thomas, schwere Zwangshandlungen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung koppeln. Ich mache mir da generell weniger Sorgen – aber gegen die richtig ausgefuchsten Jungs aus der Internetunterwelt, da kann man einfach nix machen. weiter lesen…
Derzeit geistert ein tolles Bild durch die Blogs, bei dem ich mich auch erstmal ausschütten musste vor lachen. Inzwischen gibt es sogar schon T-Shirts!
(Update1: Inzwischen gibts auch den Song – Und Alle so: Yeaahh)
“Beim Humor jedoch scheiden sich die Geister, und während man manche Dinge lustig oder eben nicht lustig finden kann, gibt es auch Witze, die man einfach nicht versteht. Und so ist es auch in diesem Fall…” schreibt Johnny auf Spreeblick. Darum ruft er zum Witzeerklären auf.
Ich habe mir gedacht, eine Skizze – tausend Worte: weiter lesen…
Loriot beschreibt einen typischen Feierabend in einem seiner grandiosen Sketche.
Für die Grünen sieht dieser Feierabend bei einer Schwarz-Gelben Ehe etwa so aus:
Ich habe nun wirklich keine gute Rechtschreibung, vor allem meine Kommasetzung lässt zu wünschen übrig. Ich will mich jetzt also deswegen nicht allzu sehr über andere lustig machen – nur ein bisschen.
Mein kleines Fundstück, das ich auf spox.com entdeckt habe, wäre heutzutage eigentlich eine Sache für Twitter. Es genügen locker 140 Zeichen, um auf diese Bagatelle hinzuweisen. Aber ich finde, den Blogs geht eine ganze Menge verloren, wenn die kleinen Dinge sich vollkommen auf Twitter verlagern. Da gibt es vielleicht schönere Beispiele, als das nun folgende, aber was soll’s? weiter lesen…
Unter dem Hashtag “Twitterfahndung” sucht kwkrass derzeit seinen gestohlenen Roller in Hamburg auf Twitter. Vielleicht hatte er Lance Amstrrong als Vorbild, der über Twitter nach seinem 10000 € teuren geklauten Fahrrad suchte. Ob das geholfen hat, weiß ich zwar nicht, aber ich finde das grundsätzlich eine super Idee, und dass ein Aufruf nach einem Roller bei den Twittercharts auf Platz 1 landet, finde ich zumindest bemerkenswert. Ob das auch in größerem Rahmen funktionieren kann, probieren US-Behörden ja auch schon aus…
Die Bundespräsidentenwahl ist längst vergessen. Lange hatte ich überlegt, ob ich einen Beitrag über den NPD-Kandidaten Frank Rennicke verfasse, bzw. darüber, dass er von vielen Medien ignoriert, anstatt problematisiert wurde. Jedoch hatte das Stefan Niggemeier dann schon so schön aufgearbeitet, dass ich davon absah.
Allerdings möchte ich noch ein Video der Sendung Extra3 nachreichen, das mir wärmstens empfohlen wurde und dessen Inhalt zeigt, wie man das Problem angehen kann, ohne Herrn Rennicke zu viel Aufmerksamkeit zu schenken.
Eigentlich höre ich viel Radio. Ich beriesele mich auch so recht häufig mit Musik. Allerdings bin ich selten up to date. Ich habe da so meine Lieblingsbands und Künstler und den Rest nehme ich so nebenbei wahr.
Das Studioalbum “Viva la Vida or Death and All His Friends” von Coldplay wurde im Sommer 2008 veröffentlicht und verkaufte sich weltweit mehr als 7 Millionen Mal (wenn man Wikipedia glauben will). Im Februar bekam der Song “Viva la Vida” den Grammy für den “Song des Jahres” (nebenbei war es noch die “beste Darbietung einer Gruppe (Pop)” und das Album wurde zum besten in der Kategorie Rock gekürt).
Man kann also behaupten, dass diesen Hit der ein oder andere schon gehört und für gut befunden hat. Auch ich habe dies Lied des öfteren im Radio gehört und fand es auch toll und weiter lesen…