Als würde André Rieu jetzt Jazz machen. So fühlte es sich an, als ich als einer von 20 Auserwählten vorab das neue Linkin-Park-Album hören durfte. Die Scheibe erscheint im September, aber einige Journalisten und Fans durften es bereits gestern hören. “A Thousand Suns” ist irgendwie anders, weiter lesen…
Neulich schaltete ich in einem bekannten Stadtmagazin eine Anzeige: „Suche Lebenspraktikanten mit Erfahrung im Bereich Life Management, speziell Housekeeping und Study Management, vorzugsweise Studenten. Du solltest Hausarbeiten und Referate selbständig ausarbeiten können, mich in wichtigen Angelegenheiten (Referate etc.) souverän vertreten können, verlässlich sein sowie sparsam und belastbar bei den Einkäufen im Supermarkt. Gerne mit Putz-Erfahrung.
Biete im Gegenzug ungeahnte Einblicke in den Alltag eines Studenten, das nötige Know How, um evtl. später selbst als Student bestehen zu können, sowie ein schönes Blatt Papier, wo „Zertifikat“ draufsteht. Leider nicht vergütet. Bevorzugt werden Bewerber mit dem Willen, auch nachts im eigenen Job auszuhelfen bzw. selbst Geld mitbringen. Bitte mit Bild. Der Lebenspraktikant: Nicht nur Kaffee kochen – auch Frühstück machen!“
Sofort hatte ich vier begeisterte Bewerber: weiter lesen…
Zeitungen sind eher konservative Institutionen. Ich meine damit nicht das rechts-links-Schema, sondern konservativ im Wortsinn (von lateinisch conservativus – erhaltend, bewahrend).
Das ist ja einerseits auch in Ordnung. Man findet seine Lieblingskolumne an der gewohnten Stelle und muss nicht lange suchen.
Andererseits ändern sich die Verhältnisse. Über die Bundesliga wird immer noch im Sportteil berichtet, weiter lesen…
Liebe Kinder,
alle sagen, ihr hättet ein falsches Bild von der DDR.. Das ist kein Wunder, es erklärt euch ja keiner.
Also erzähle ich Euch jetzt z.B. das Märchen von der DDR-Justiz.
Es war ein mal ein kleines Land. weiter lesen…
Da hat mich doch das Deutschlandradio heut früh wieder zum Grübeln gebracht. Natürlich war mein ohnehin schon löchriges Hirn um die Zeit noch nicht so ganz aus dem Standby hochgefahren, und so weiß ich nicht mehr genau, was der freundliche Nachrichtensprecher da kurz nach sieben gesagt hat.
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Zuerst mal ein Zitat; woher es ist, sag ich später (ein unbedeutender Nebenaspekt des folgenden Trauerspiels):
„Skupellos: Eltern haben bei dem Internetauktionshaus Ebay ihr acht Monate altes Baby zum Verkauf angeboten – weil ihnen der Junge zu laut war.
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Jungs kennen ja diese Situationen. Damals im Schwimmbad zum Beispiel:
Fünfmeterbrett – o.k., aber der Zehner, das wäre doch Selbstmord. Viel zu windig heute. Außerdem schwimmen so viele Leute im Sprungbecken rum, ist ja direkt rücksichtslos, da einfach aus zehn Meter Höhe dazwischenzuspringen.
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